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18.4.2019 : 14:25 : +0200

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Tempo

«Gib Gas Baby. Das Tempo – eine Zeitreise in der Musik»

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Mit unterschiedlichen Zeitebenen zu spielen, scheint Komponisten immer wieder herausgefordert zu haben. In Alexander Borodins Steppenskizze aus Mittelasien beispielsweise begegnen sich unterschiedliche Zeitdimensionen. Charles Ives zeigt bereits im Notenbild von The Unanswered Question differenzierte Zeitabläufe und Louis Andriessen vertieft in De Tijd die von Augustinus in seinen Confessiones gestellte Frage nach dem Verhältnis von Ewigkeit und Zeit.

Cesar Bresgen spricht von einem individuellen Zeitempfinden. Dabei geht es ihm vor allen Dingen um die körperliche Nachvollziehbarkeit und nicht um die objektive Messbarkeit von Zeit. Er nennt beispielhaft Tempobezeichnungen, die mit dem spielerischen Charakter eines Stücks korrespondieren.

Autorin der Sendung: Ulrike Langer
Autor der Materialien: Ekkehard Mascher

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