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10.12.2018 : 16:13 : +0100

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Das musikalische Schlussempfinden

«Servus, Pfüat Gott und auf Wiederseh'n»

Ende gut, alles gut. Doch was macht ein Ende aus? Wann ist eigentlich Schluss?

Schluss ist, wenn geklatscht wird.
Schluss ist mit dem Paukenschlag.
Schluss ist, wenn es nicht mehr schneller geht.
Schluss ist, wenn ein Ton sehr lange ausgehalten wird.

Es sind Konventionen, die einen spüren lassen, dass es die letzten Takte eines Musikstücks sind. Abschiedsfloskeln wie die Kadenz, ein Crescendo oder ein dreifaches Fortissimo bereiten dieses Ende vor. Manchmal allerdings kommt es dann doch sehr plötzlich oder so leise, dass man es erst gar nicht bemerkt.

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