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Andreas Waczkat: Georg Friedrich Händel. Der Messias

Eine facettenreiche Werkeinführung in Händels Messias: Das berühmte Halleluja fehlt auf kaum einem Klassik-Sampler, und das Oratorium als Ganzes gehört zu den am meisten gesungenen Vokalwerken weltweit. Im Gegensatz zu vielen anderen Werken erlebte der Messias eine nahezu ununterbrochene Aufführungsgeschichte. Wie gelang es Händel, eine solch zündende Komposition zu schaffen? Welche Botschaften wurden für die Zuhörer damals transportiert, wo setzten Händel und sein Librettist Charles Jennens die Akzente? Andreas Waczkat erläutert diese und weitere Fragen in drei Schritten. Ein erster Teil widmet sich der Entstehung des Werkes sowie dem Libretto und seiner theologischen Brisanz für die Zeitgenossen. Der zweite Teil untersucht Text und Musik des gesamten Oratoriums Satz für Satz, sodass gezielt bestimmte Stellen nachgeschlagen werden können. Abschließend skizziert Waczkat die Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte des Messias, die den triumphalen Erfolg der Uraufführung fortsetzte.

Autor: Andreas Waczkat
Andreas Waczkat studierte Musikwissenschaft und Theologie in Berlin und Detmold. Seit 1994 ist er wissenschaftlicher Assistent an der Universität Rostock. Seine Dissertation ist mit dem Joachim-Jungius-Forschungspreis der Universität Rostock ausgezeichnet worden.

Verlag: Bärenreiter, 2008
Ausgabe: 160 Seiten, Kartoniert / Broschiert
ISBN: 9783761821077

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